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Schon seit ich laufen kann, ist Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Schwimmen konnte ich wohl früher als auf meinen eigenen Beinen stehen. Fast  alle Familienausflüge, die wir unternahmen, fanden auf dem Rad statt. Ich eiferte damals meinem grossen Bruder nach und wollte jeweils so schnell sein
wie er, musste aber spätestens bei (mehreren) Stürzen einsehen, dass ich damit wohl noch ein wenig wachsen und stärker werden musste. Schliesslich entdeckte ich meine Leidenschaft zum Fussball und trat in den FC Herzogenbuchsee ein, bei welchem ich über 10 Jahre eine fussballerische Ausbildung genoss. Nebenbei übte ich noch andere Sportarten aus, die ich entweder im Schulsport oder mit Kollegen kennengelernt hatte. Das Triathlonfeuer wurde schlussendlich durch meine Schwester entfacht. Sie schwamm, radelte und lief im Groggi Tri Team, welches seinen Sitz in Herzogenbuchsee hatte. Somit war ich bei ihren sportlichen Einsätzen hautnah dabei und konnte schon früh lernen, wie das „Triathlonvolk“ so tickte. Bis zu meinem ersten Triathloneinsatz dauerte es dann aber doch noch ein Weilchen. Mit etwa 16 Jahren nahm ich am Solothurner Triathlon teil und erreichte auf Anhieb Platz zwei. Der Eintritt in ein Triathlonverein liess aber weiter auf sich warten. Mehrere Male durfte ich an Triathlonanlässen und Trainings vom Triteam Oensingen teilnehmen. Nach einem Radunfall 2004, bei welchem ich einige Tage im Spital verbrachte und genügend Zeit zum nachdenken hatte, entschied ich mich schlussendlich, dem Triathlon Team Oensingen beizutreten, bei welchem ich heute noch Mitglied bin und viele schöne Momente erleben durfte und hoffentlich weiterhin darf.


                                                                     
                         




    




     



     
 
 


  
 
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